Radball-Fanturnier 2018

In diesem Jahr fand in Großolbersdorf unser berühmt-berüchtigtes Radball-Fanturnier zum nunmehr 23. Mal statt. Am 10. März 2018 traten wieder 10 nicht-aktive Mannschaften gegeneinander an.

Wenngleich der Spaß bei dieser Veranstaltung klar im Vordergrund stand, kämpften die Teilnehmer doch bis zur letzten Sekunde um wichtige Tore und Punkte. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Turniers ging der Pokal nicht an eine ortsansässige Mannschaft. Den Sieg sicherte sich die Mannschaft „Niederlauterstein Oberdorf“, die das Team „SL Baumontagen“ (Danny Seidel und Toni Mauersberger) auf den zweiten und „Niederlauterstein Niederdorf“ auf den dritten Platz verwies.

In den Spielpausen sorgten die Jungs und Mädchen der Showgarde Jumpcrew Borstendorf für abwechslungsreiche Unterhaltung und nach der Siegerehrung luden De Wurzelbacher dazu ein, das Tanzbein zu schwingen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Ein großes Dankeschön gilt allen Organisatoren und Sponsoren, Sportlern und Fans, die diesen Tag wieder zu einem gelungenen und unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen. Dazu zählen unter anderem:

– Meyer Drehtechnik Marienberg
– Erzgebirgssparkasse
– Getränkehandel Gerlach Großolbersdorf
– Möbel Vogler Hohndorf
– Radsport Weinhold Marienberg
– Gerüstbau Gonzales Großolbersdorf
– DEG Ehrenfriedersdorf
– Autohaus Krauß Zschopau
– Autohilfe Kirschen Hilmersdorf
– Bernd Ulbricht Nachf. Großolbersdorf
– Zimmerei Matthias Fiedler
– Wurzelbachschänke Großolbersdorf
– Ernst F. Ullmann
– Silbertherme Warmbad
– Brennstoffhandel Winkler
– AXA Versicherung Bauer Großolbersdorf
– MBS Montageservice

… um nur einige zu nennen!

Leichtathletik – Rekordsprung stellt den Höhepunkt dar
                                                                                 
erschienen am 06.03.2018 (Freie Presse)Großolbersdorf. 40 Nachwuchs-Leichtathleten aus fünf Vereinen sind in Großolbersdorf zum diesjährigen Hochsprung mit Musik angetreten. Dabei erreichten Svenja Koban (W 14) vom TSV Elektronik Gornsdorf sowie Paul Heymann (M 14) vom LV 90 Erzgebirge mit jeweils 1,58 Metern die besten Werte. „Da es sich ja bei unserem Wettkampf um die Erzgebirgsmeisterschaft handelte, war die Höhe von Svenja nicht nur ein Wettkampf-, sondern auch ein Kreisrekord“, sagt Mitorganisatorin Nadine Beck vom SV 1870 Großolbersdorf. Aus den Reihen der Gastgeber erreichten außerdem Patricia Beck (1./W 13/ 1,46 m) und Patrick Gerlach (2./ M 10/1,05 m) gute Ergebnisse. Für den LV 90 konnte Laura Steinbach (1./U 18) mit 1,49 Metern ein weiteres Achtungszeichen setzen. (anr)

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Duo trotzt Glätte und Schnee
Zwei Leichtathleten aus der Region wollten es bei der Deutschen Winterwurf-Meisterschaft wissen. Für sie sollte sich die Reise nach Erfurt lohnen.

Von Andreas Bauer
erschienen am 06.03.2018

Erfurt. Im Mittelpunkt des Interesses haben am Wochenende in Erfurt die Deutschen Hallen-Meisterschaften der Senioren gestanden. Doch nicht alle Leichtathleten hatten es warm, denn es ging auch um die DM-Medaillen im Winterwurf. Und dessen Teilnehmer bekamen die kalte Jahreszeit noch einmal richtig zu spüren. „Eigentlich hätte der Wettkampf gar nicht durchgeführt werden dürfen“, urteilte Manja Groß angesichts des vereisten Rings im Freien. Die schwierigen Bedingungen hielten die Starterin des SV 1870 Großolbersdorf sowie Dominik Lewin (LV 90 Erzgebirge) jedoch nicht davon ab, eine perfekte Quote zu erreichen. Bei allen vier Starts heimste das Duo aus der Region Medaillen ein.

„Der Ring war ungemein glatt. Und dann hat es auch noch angefangen zu schneien“, berichtet Manja Groß und verzieht dabei das Gesicht. Doch obwohl ihr diese Witterungsverhältnisse überhaupt nicht gefielen, katapultierte die Hammerwurf-Expertin aus Großolbersdorf ihr Wurfgerät auf immerhin 38,77 Meter. Das war zu wenig, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden und auch zu wenig, um der Siegerin Mareike Becker aus Lübeck (41,88 m) gefährlich zu werden. Allerdings reichte diese Weite, um zumindest Silber in der Altersklasse W 35 zu gewinnen.

Vizemeister wurde auch Dominik Lewin – und zwar gleich zweimal. Der M-35-Athlet des LV 90 Erzgebirge musste sich sowohl im Kugelstoßen (14,74 m) als auch mit dem Speer (51,20 m) jeweils nur einem Konkurrenten geschlagen geben. Außerdem schaffte er mit dem Diskus (44,73 m) als Dritter den Sprung aufs Treppchen. „Es war schon mächtig kalt“, gesteht auch der 37-Jährige. Den Speer am Samstag bei minus acht Grad Celsius im Schneetreiben möglichst weit fliegen zu lassen, sei gar nicht so einfach gewesen. „Dafür zeigte sich am Sonntag auch ab und zu mal die Sonne“, schildert Lewin die äußeren Bedingungen in Erfurt. Die waren für alle Konkurrenten gleich, und so kam es auch zu vielen spannenden Entscheidungen. Besonders eng ging es im Kugelstoßen zu, als dem Erzgebirger gerade mal sechs Zentimeter zum Titel fehlten.

„Generell lagen die Medaillengewinner meistens dicht beieinander“, berichtet Lewin, der den Wettkampf jedoch nicht als Gegen-, sondern als Miteinander empfindet. Die Senioren-Titelkämpfe sind für ihn stets eine gute Gelegenheit, Wegbegleiter von früher wieder zu treffen. Die Platzierungen stehen für den LV-90-Sportler im Hintergrund, zumal er aus beruflichen Gründen kaum trainieren kann. „Meistens sitze ich abends allein in der Garage noch etwas an den Fitnessgeräten“, berichtet Lewin, der daher auch seine Trainertätigkeit im Verein ruhen lassen muss. Ganz auf den Sport will er aber nicht verzichten, da ihm sonst Rücken und Knie Probleme bereiten. Für internationale Herausforderungen sieht er sich zwar nicht gerüstet, doch für Erfurt reichte es.

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Radball Landesliga 3. Spieltag
Wenn auch etwas verspätet, wollen wir euch die Ergebnisse des 3. Spieltages der Radaball-Landesliga nicht vorenthalten. Bereits am 17. Februar stellte sich unsere erste Mannschaft in Eula ihren Gegnern. Von Tabellenrang 9 ging es ins Rennen und es galt, den Punkteabstand zum Relegationsplatz zu vergrößern und den Klassenerhalt möglichst vor dem letzten Punktspiel zu sichern.
Ob der Ball ins Tor geht?
Leider ging dieser Plan für Jörg Schönherr und Mario Günther an diesem Tag nicht ganz auf. Trotz guter Leistungen und großem Kampfgeist war das berüchtigte Quäntchen Glück diesmal zu oft auf der Seite der Gegner.
 
Aus 3 Spielen konnte man lediglich das Team aus Naunhof bezwingen und 3 Punkte nach Hause holen. Dass man sich den beiden Mannschaften aus Wiednitz geschlagen geben musste, ist jedoch mit Blick auf die Tabelle keineswegs eine Schande. Diese rangieren auf Platz 3 und 5 und haben in Sachen Aufstieg unter Umständen ein Wörtchen mitzureden.
 
Mit dem aktuell 10. Tabellenplatz müsste unser Team in die Relegation und gegen den Abstieg kämpfen. Doch liegen noch 3 Spieltage vor unseren Jungs. Und dort heißt es aufs Neue: „Kämpfen und Siegen!“
Fasching bei den Leichtathleten

Wie jedes Jahr gingen die Leichtathleten auch dieses ihrer Tradition nach – Kostümpflicht im Training! Zwar war es eine beschauliche Gruppe, dennoch war der Spaß groß, denn zu Fasching wird auch das Training anders gestaltet. Anstatt den normalen Ablauf, hieß es Spiel und Spaß!