Olympia-Duo lässt Saison in Großolbersdorf ausklingen
Christina Schwanitz und Katharina Maisch wechseln mal kurz die Disziplin
Erschienen am 06.09.2021(Quelle: https://www.blick.de/erzgebirge/olympia-duo-laesst-saison-in-grossolbersdorf-ausklingen-artikel11697989)
Großolbersdorf.
So prominent wie in diesem Jahr ist der Werfer- und Springertag des SV 1870 Großolbersdorf selten besetzt gewesen. Mit Christina Schwanitz und Katharina Maisch waren zwei Olympia-Teilnehmerinnen beim Wettkampf dabei. Allerdings starteten die beiden Leichtathletinnen des LV 90 Erzgebirge dabei nicht in ihrer Spezialdisziplin, dem Kugelstoßen. Stattdessen gingen sie mit dem Diskus auf Weitenjagd. „Nach Olympia wollten wir einfach mal abschalten“, erklärt Katharina Maisch, warum die Kugel nach der Rückkehr aus Tokio in die Ecke gelegt und zu einem anderen Wurfgerät gegriffen wurde.
Blick zurück mit Ironie
Beim Saisonhöhepunkt in Asien war es für die beiden Kugelstoßerinnen nicht so gut gelaufen – beide verpassten den Einzug ins Finale. „Bis auf den Wettkampf war Tokio toll“, blickte Christina Schwanitz noch einmal ironisch zurück. Doch auch von der Metropole selbst hatten die Sportler nichts gesehen, denn an ihren drei Tagen in Tokio durften sie das Olympische Dorf nie verlassen. Umso mehr genossen nun alle die familiäre Atmosphäre in Großolbersdorf, wo knapp 100 Sportler im Alter von 10 bis 93 Jahren am Start waren. Und so mancher freute sich dabei über ein Selfie, ein Autogramm oder ein Gespräch mit Christina Schwanitz.
Kein Spaß ohne Ehrgeiz
Zeit zum Plaudern blieb, denn natürlich stand bei diesem Saisonausklang für die beiden Olympia-Starterinnen, die sich nun auf ihren Urlaub freuen, der Spaß im Vordergrund. „Aber ein bisschen hochgeschaukelt haben wir uns schon. Es nicht so, dass es völlig egal ist“, ließ Christina Schwanitz dann doch die ehrgeizige Leistungssportlerin in sich durchblicken. Also gab sie alles und schaute bei der Weitenmessung ganz genau hin. Diese ergab allerdings, dass Katharina Maisch mit 48,82 Metern knapp die Nase vorn hatte. Für Christina Schwanitz standen 40 Zentimeter weniger zu Buche, was eine Revanche zur Folge haben könnte. „Aber erstmal geht’s in den Urlaub. Ich hatte nämlich dieses Jahr noch keinen“, so die Weltmeisterin von 2015.(aba)
5. Spendenlauf zur Sportplatzsanierung
Die Leichtathleten des SV 1870 Großolbersdorf rufen zum Spendenlauf für eine zeitgemäße und lauftaugliche Rundlaufbahn auf!
Wir wollen selbst wieder aktiv werden und unser Vorhaben vorantreiben, nur mit genügend Eigenkapital ist eine Förderung realistisch.
Datum: 05.Oktober 2021 (Haupttermin)
12.Oktober 2021 (2. Möglichkeit bzw. Ausweichtermin)
Wir suchen uns Sponsoren, die uns wieder unterstützen. Gewerbetreibende, Freunde, Großeltern …
Zeit: jeweils in der Trainingszeit von 16:30 Uhr – 17:30 Uhr
Wie sind für jede Unterstützung dankbar. Gern können auch mehrere Sponsoren gesucht werden.
Möglich ist neben Laufen auch Nordic Walking oder „schnelles Gehen“. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Eltern ebenfalls am Lauf teilnehmen oder vor Ort ihre Sprösslinge anfeuern.
In den letzten Jahren haben die Kinder und Erwachsene Großartiges geleistet. So ist so mancher über sich hinausgewachsen und war super stolz auf seine erzielte Leistung.
Bei Überweisungen bitte folgende Bankverbindung nutzen:
SV 1870 Großolbersdorf e.V.
DE 75 87054000 0725045590
Betreff: Name, Vorname Sponsorenlauf 2021
Wir schauen nicht weg! Wir packen es an, auch wenn der Weg steinig ist!
Mit sportlichen Grüßen
Nadine Beck
Sektion Leichtathletik
Erfolgreich beim Thumer Springertag
Spitzen Ergebnisse sicherte sich heute August Melzer. Mit zwei neuen persönlichen Bestleistungen triumphierte er im Weitsprung mit 4,40 m und im Hochsprung mit 1,21 m.
Starke Leistung auch von Jamie Rudolph. Er gewann im Hochsprung mit 1,61 m. Emma Bengner überzeugte im Weitsprung mit 4,70 m und belegte den zweiten Platz. Patrick Gerlach gewann ebenfalls im Weitsprung mit 4,11 m.
Ein toller Tag für die Großolbersdorfer Leichtathleten. Herzlichen Glückwunsch!👍🏆
„Zeit für den Neustart“ im Breitensport/Vereinssport!
Nach 6 Monaten des Stillstandes im Breiten- und Amateursport, brauchen wir endlich auch eine Öffnungsperspektive für den Sport. Aktuell kann in unserem Verein nur eine Sparte (nur mit vielen Auflagen!) von insgesamt 6 Sparten trainieren, aufgrund der geltenden Corona Regeln. Die Sporthalle ist seit Ende Oktober 2020 „Sperrgebiet“ und kann nicht genutzt werden. Von einem „Vereinsleben“ kann man schon gar nicht mehr sprechen. Jahrelange ehrenamtliche Arbeit und Vereinstradition werden „ausgebremst“, ohne uns eine Perspektive zu geben.
Mit den sinkenden Corona Zahlen und den Testmöglichkeiten, kann man mit einem guten Hygienekonzept, den Sport wieder ermöglichen, ohne eine Gefährdung darzustellen. Sport ist nicht Teil des Problems, sondern der Lösung! Mit viel Sport und gesunder Bewegung können Infektionen vermieden werden und das eigene Immunsystem wird gestärkt. Ohne Bewegung und Sport steigt das Risiko für viele Krankheiten und Erkrankungen (z.B. Rückenleiden, Diabetes). Gerade Kinder und Jugendliche benötigen den Sport, für die eigene Entwicklung und Zukunft.
Deshalb haben wir uns auch an der Aktion „Wir sind Sachsen sind im #sportvereint“ beteiligt, um zu zeigen, dass der Vereinssport noch lebt. Danke an Alle die sich beteiligt haben.
Die größte Bürgerbewegung in Sachsen ist der Sport. In ihr treffen sich über 650.000 Sportlerinnen und Sportler in 4.436 Vereinen. 100 Sportarten von A wie Aerobic bis Z wie Zehnkampf werden gelebt. Alle Sportvereine sind aufgerufen, vom 28.-30. Mai kreative Aktionen corona-konform in ihrem Umfeld durchzuführen und zu zeigen, dass es sie noch gibt!
#sportvereint #zeitfürdenneustart














